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Test: Wie gut halten Schindelnägel in einer OSB Unterkonstruktion?
Vergleichstest Schindeln: 3TAB vs. laminierte Dachschindeln
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Tipps
Ein solides Dach beginnt mit der Schalung: Die Schalung muss eben, stabil sowie für die Verlegung von Schindeln geeignet sein. Die Art, Güte und die Materialbeschaffenheit sowie die Montage von Materialien als Dachkonstruktion, sollte den Anforderungen der jeweiligen örtlichen Bauvorschrift und der gängigen Praxis entsprechen.
Die Unterkonstruktion sollte eine stabile, glatte und feste Oberfläche sein, wo Schindeln einfach und vorallem SICHER verlegt werden können.
Sie muss sicher sein um:
- Die Bedachungsmaterialien und die Arbeiter zu unterstützen
- Sicher gegen Stoßbelastungen
- Sie muss konstante Belastung wie z.B. Schneemassen tragen können
- Sie muss gegen die Kraft des Windes ankommen
- Sie muss die Nägel gut in sich aufnehmen können
All diese Bedingungen müssen während der Lebensdauer bei jeder Verlegung von Schindeln wirksam bleiben.
Lassen Sie uns einen Blick auf 3 Materialien werfen, welche wir zum Bau einer Unterkonstruktion nehmen würden:
1. Ummantelte oder Flachpressplatten
Die Schalungsplatten werden aus dünnen Holzschichten zusammengeklebt, wobei jede Schicht mit seinem Korn im rechten Winkel zur benachbarten Schicht ausgerichtet ist. Damit wird eine höhere Festigkeit und Dimensionsstabilität gewährleistet.
Normalerweise gibt es hier eine ungerade Anzahl an Holzschichten, so dass die Maserungen der äußeren Schichten zusammlaufen.
Diese Punkte sind bei der Verarbeitung zu beachten:
- Verlegen Sie die Sperrholzplatten mit versetzten vertikalten Fugen, parallel zur Kammlinie. Die vertikalen Fugen zwischen den Platten müssen auf der gesamten Länge gründlich vernagelt werden.
- Achten Sie auf ausreichende Unterbauung mit maximal 600 mm Abstand zwischen zwei Sparren.
- Sperrholzplatten sollten, außer es ist vom Hersteller anders vorgegeben, mit 3mm Abstand zur nächsten Platte verlegt und verarbeitet werden.